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    <title>Leipziger Kamera (Initiative gegen Überwachung) : Rubrik:03 - 10 Jahre sind genug!</title>
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    <description>Initiative gegen Überwachung</description>
    <dc:publisher>John Rebus</dc:publisher>
    <dc:creator>John Rebus</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-29T00:27:27Z</dc:date>
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    <title>Leipziger Kamera</title>
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    <title>10 JAHRE SIND GENUG!</title>
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    <description>&lt;b&gt;Schluss mit der polizeilicher Videoüberwachung öffentlicher Plätze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10 Years are enough! Stop the video surveillance of public places&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(click &lt;a href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/2716972/&quot;&gt;here&lt;/a&gt; for english version)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10 años son suficientes! Basta ya de videovigilancia en lugares públicos&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(click &lt;a href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/2717005/&quot;&gt;here&lt;/a&gt; for spanish version) &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- A u f r u f -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;10 Jahre Banner&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;10 Jahre Banner&quot; width=&quot;225&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/banner.gif&quot; /&gt;Am 10. April 2006 jährt sich zum zehnten Mal der Start des Pilotprojekts zur polizeilichen Videoüberwachung öffentlicher Straßen und Plätze. Leipzig gilt als Modell und Wegbereiter der dauerhaften Videoüberwachung öffentlicher Plätze in der BRD. Heute stehen der Polizei vier Kamerastandorte zur Verfügung, an denen sie seit Neuestem nicht nur beobachtet, sondern auch aufzeichnet. Das Leipziger Modell wurde bis heute von mindestens 27 deutschen Städten mit insgesamt 100 Kameras übernommen. Sicherheitshysterie, Imagepolitik, Populismus, die Sehnsucht nach sozialer Ordnung und staatliche Allmachtsphantasien treiben die Ausweitung polizeilicher Vollmachten stetig voran. Der Kameraeinsatz ist gepaart mit einem Einsatzkonzept der Polizei, des Ordnungsamtes und der Bundespolizei, das die Verdrängung missliebiger sozialer Gruppen aus der Innenstadt zum Ziel hat. Seine Entsprechung findet dies in einem allgemeinen Sicherheitsdiskurs, der zunehmend auf Repression und Verdrängung setzt. Dieser Diskurs betrachtet Sicherheit als Standortfaktor. Im Interesse der Kommunalpolitiker, der Einzelhändler und Sicherheitsbehörden soll alles unsichtbar gemacht werden, was potentielle Investoren abschreckt und den touristischen Blick stört. Nicht nur hier in Leipzig bildet sich eine neue soziale Apartheid heraus, von der vor allem Obdachlose, DrogennutzerInnen, Jugendliche und MigrantInnen betroffen sind. Armut soll unsichtbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Letztendlich stehen aber alle unter ständigem Verdacht. Für jene, die sich anpassen, bedeutet das nur Überwachung. Für jene, die - ob mit oder ohne eigene Absicht - dem Muster weißer MittelstandskonsumentInnen nicht entsprechen, bedeutet es auch Vertreibung und Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir fordern ein Recht auf den Gebrauch von Stadt für alle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern soziale Lösungen statt den Ausbau der Überwachung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern ein Recht auf abweichende Lebensentwürfe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern: Schluss mit der polizeilichen Videoüberwachung öffentlicher Plätze!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des Aufrufs mit Unterstützerliste (Stand: 8. April 2006) als PDF: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/files/flyer_aufruf/&quot;&gt;flyer_aufruf&lt;/a&gt; (pdf, 97 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;101&quot; alt=&quot;header_450&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/header_450.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UnterstützerInnen des Aufrufs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTERNATIVE WOHNGENOSSENSCHAFT CONNEWITZ (Leipzig)&lt;br /&gt;
ANTIDISKRIMINIERUNGSBÜRO E.V. (Leipzig)&lt;br /&gt;
ANTIFASCHISTISCHER FRAUENBLOCK LEIPZIG&lt;br /&gt;
ANTIKA  Gruppe überwachungskritischer Studierender (Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
ANWÄLTINNENBÜRO LEIPZIG JÖRK I FEIGE I MAIWALD&lt;br /&gt;
ARBEITSKREIS VIDEOÜBERWACHUNG UND BÜRGERRECHTE&lt;br /&gt;
ATTAC LEIPZIG&lt;br /&gt;
JOCHEN BECKER (metroZones, Berlin)&lt;br /&gt;
DR. BERND BELINA (Geograph, Universität Potsdam)&lt;br /&gt;
GRIETJE BETTIN (MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
ALAIN BIEBER (Chief Editor, rebel:art media foundation, Hamburg)&lt;br /&gt;
BEAR PATROL (Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. DIRK BOCKELMANN (Mitglied des Landesvorstandes Sachsen von Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
JULIA BONK (MdL, Linkspartei.PDS)&lt;br /&gt;
BUKO - Bundeskoordination Internationalismus (Hamburg)&lt;br /&gt;
C3LE  Chaostreff Leipzig&lt;br /&gt;
Redaktion BÜRGERRECHTE &amp; POLIZEI/CILIP (Berlin)&lt;br /&gt;
CITY.CRIME.CONTROL (Bremen/Hamburg)&lt;br /&gt;
HANNES DELTO (Sprecher StudentInnenrat, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
DERGROSSEBRUDER.ORG (München/Zürich)&lt;br /&gt;
DEUTSCHE FRIEDENSGESELLSCHAFT (DFG/VK, Landesverband Ost)&lt;br /&gt;
DRUG SCOUTS LEIPZIG&lt;br /&gt;
FOEBUD E.V./BIGBROTHERAWARDS DEUTSCHLAND (Bielefeld)&lt;br /&gt;
FORUM INFORMATIKER/INNEN FÜR FRIEDEN UND GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG E.V.&lt;br /&gt;
GRÜNE JUGEND (Bundesverband)&lt;br /&gt;
FREIE ARBEITERINNEN UNION LEIPZIG&lt;br /&gt;
FRIEDENSWEG E.V. (Leipzig)&lt;br /&gt;
FRONT DEUTSCHER ÄPFEL  NATIONALES FRISCHOBST DEUTSCHLAND (Leipzig)&lt;br /&gt;
GESELLSCHAFT FÜR EINE LUSTIGERE GEGENWART (Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. NORBERT GESTRING (Soziologe, Universität Oldenburg, Arbeitsgruppe Stadtforschung)&lt;br /&gt;
DR. ROLF GÖSSNER, (Rechtsanwalt/Publizist, Präsident der Internationalen Liga für Menschenrechte, Bremen)&lt;br /&gt;
STEFANIE GÖTZE (Stadträtin, Linkspartei.PDS, Leipzig)&lt;br /&gt;
PETER HETTLICH (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
DR. BARBARA HÖLL (MdB, DIE LINKE., Leipzig)&lt;br /&gt;
MICHAEL HÖLSCHER(Institut für Hochschulforschung, Wittenberg)&lt;br /&gt;
IG3O (Leipzig)&lt;br /&gt;
IMI - Informationsstelle Militarisierung (Tübingen)&lt;br /&gt;
INURA - International  Network  for Urban Research and Action (Berlin)&lt;br /&gt;
ULLA JELPKE (MdB, Innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion)&lt;br /&gt;
JUSOS LEIPZIG-BORNA&lt;br /&gt;
JUNGE LINKE.PDS SACHSEN&lt;br /&gt;
WOLFGANG KALECK (Vorsitzender, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein, Berlin)&lt;br /&gt;
DR. VOLKER KÜLOW (MdL, Stadtrat, Stadtvorsitzender Linkspartei.PDS, Leipzig)&lt;br /&gt;
KOMITEE FÜR GRUNDRECHTE UND DEMOKRATIE (Köln)&lt;br /&gt;
ILINA KORALOVA (Kuratorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig)&lt;br /&gt;
BERNADETTE LA HENGST (Musikerin/Performerin, Berlin)&lt;br /&gt;
Redaktion LAIKA. THE FIRST DOG IN THE THE SKY (Leipzig)&lt;br /&gt;
MONIKA LAZAR (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Leipzig) &lt;br /&gt;
DR. ALDO LEGNARO (Freier Sozialwissenschaftler, Hamburg)&lt;br /&gt;
JOHANNES LICHDI (MdL, Bündnis 90/Die Grünen, Dresden)&lt;br /&gt;
LIGNA (Hamburg)&lt;br /&gt;
LINKE BRIGADE GAA (Leipzig)&lt;br /&gt;
LINXXNET (Abgeordnetenbüro-Politik-Kultur-Projekte, Leipzig)&lt;br /&gt;
JULIANE NAGEL (Jugendpolitische Sprecherin der Linkspartei.PDS Sachsen, Leipzig)&lt;br /&gt;
PROF. DR. WOLF-DIETER NARR (Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln)&lt;br /&gt;
PD DR. SYLKE NISSEN (Soziologin, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
POLIZEIKONTROLLSTELLE - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei (Potsdam)&lt;br /&gt;
DR. IUR. HELMUT POLLÄHNE (Bremer Institut für Kriminalpolitik)&lt;br /&gt;
RADIO BLAU (Leipzig)&lt;br /&gt;
ANNEGRET RICHTER (Kommunikations- und Mediewissenschaftlerin, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
ROTE HILFE E.V. (Ortsgruppe Leipzig)&lt;br /&gt;
ROTE HILFE E.V. (Bundesvorstand)&lt;br /&gt;
KLAUS RONNEBERGER (Stadtsoziologe, Frankfurt/M.)&lt;br /&gt;
PROF. EMER. DR. FRITZ SACK (Soziologe und Kriminologe, Universität Hamburg)&lt;br /&gt;
SAFERCITY.DE (Kassel)&lt;br /&gt;
SCHWABINGGRADBALLETT (Hamburg)&lt;br /&gt;
JULIA SCHÄFER  (Kuratorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig)&lt;br /&gt;
IRMINGARD SCHEWE-GERIGK (MdB, Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
PROF. DR. BERND SCHORB (Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
SEMINAR FÜR ANGEWANDTE UNSICHERHEIT (Berlin)&lt;br /&gt;
SILKE STEETS (Soziologin, niko.31, Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. BARBARA STEINER (Direktorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. ELKE STEVEN (Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln)&lt;br /&gt;
STOP1984.COM&lt;br /&gt;
MARCO TULLNEY (Politikwissenschaftler, Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Berlin)&lt;br /&gt;
URBANE PANIK (Hamburg)&lt;br /&gt;
DR. JAN WEHRHEIM (Soziologe, Universität Oldenburg, Arbeitsgruppe Stadtforschung)&lt;br /&gt;
JAN WENZEL (Spectormag, Leipzig)&lt;br /&gt;
HEIKE WERNER (MdL, Linkspartei.PDS)&lt;br /&gt;
WOLFGANG WIELAND (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Innere Sicherheit)&lt;br /&gt;
JOSEF WINKLER (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Migrationspolitik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Falls Du und Deine Gruppe (oder Sie und Ihre Organisation) diesen Aufruf unterstützen wollen, schicke(n Sie) uns eine kurze Mail mit Deinem (oder Ihren) Namen und den Deiner Gruppe (Ihrer Organisation) an &lt;b&gt;leipziger.kamera(at)gmx.net&lt;/b&gt;. Wir setzen Euch (Sie) dann auf die Liste der UnterstützerInnen. Wir freuen uns.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ihr könnt/Sie können unsere Kampagne auch dadurch unterstützen, indem Ihr/Sie eines unserer Banner auf Eure/Ihre Internetseite stellt/stellen und es mit dieser Seite velinkt/verlinken:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/1608782&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;101&quot; alt=&quot;header_450&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/header_450.gif&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Phil Ister</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/topics/03+-+10+Jahre+sind+genug%21&quot;&gt;03 - 10 Jahre sind genug!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Phil Ister</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/2717005/">
    <title>10 años son suficientes!</title>
    <link>http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/2717005/</link>
    <description>&lt;b&gt;Basta ya de videovigilancia en lugares públicos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;10 Jahre Banner&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;10 Jahre Banner&quot; width=&quot;225&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/banner.gif&quot; /&gt;El día 10 de Abril se cumplen diez años desde el comienzo del proyecto piloto de videovigilancia policial de calles y lugares públicos. Leipzig sirve como ejemplo y pionera de la videovigilancia continuada en la República Federal de Alemania. Actualmente, la policia dispone de cuatro puestos con cámaras, desde los que no solamente se realizan labores de vigilancia, sino que también, desde hace poco, se realizan grabaciones. Hasta la fecha, el modelo de Leipzig ha sido adoptado por, como mínimo, 27 ciudades alemanas, con un total de 100 cámaras. La histeria por la seguridad, una política en la que la imagen tiene demasiada importancia, el populismo, el anhelo por el orden social y las fantasías del Estado por convertirse en Todopoderoso potencian la ampliación constante de los poderes policiales . El uso de la cámara, unido a un concepto de intervención policial, de la oficina de asuntos públicos, y de la policia federal, tiene como objetivo expulsar del centro de la ciudad a los grupos sociales no deseados. Esto se corresponde con el discurso generalizado de seguridad, que apuesta cada vez más por la coacción y la represión . Este discurso considera la seguridad un factor económico. El interés de los políticos locales, de los pequeños comerciantes y de las autoridades encargadas de la seguridad es hacer desaparecer todo lo que pueda disuadir o estorbar a los potenciales inversores y a los turistas. Se esta creando, no solo aquí en Leipzig, una nueva forma de Apartheid social que afecta sobre todo a los sin techo, a los consumidores de droga, a los jóvenes y a los emigrantes. La pobreza ha de hacerse invisible. &lt;br /&gt;
A fin de cuentas, todos están bajo sospecha constante. Para los que se adaptan, todo esto significa solamente vigilancia. Para los que  intencionadamente o no  no se corresponden con el modelo de consumidor blanco de clase media, significa además expulsión y castigo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;¡Reclamamos para todos el derecho al uso de la ciudad! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
¡Reclamamos soluciones sociales en lugar de incremento de la vigilancia! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
¡Reclamamos el derecho a formas de vida alternativas! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exigimos: ¡Basta ya de videovigilancia en lugares públicos!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Phil Ister</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/topics/03+-+10+Jahre+sind+genug%21&quot;&gt;03 - 10 Jahre sind genug!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Phil Ister</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/2716972/">
    <title>10 YEARS ARE ENOUGH!</title>
    <link>http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/2716972/</link>
    <description>&lt;b&gt;Stop the video surveillance of public places&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;10 Jahre Banner&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;10 Jahre Banner&quot; width=&quot;225&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/banner.gif&quot; /&gt;On 10th April 2006, the start of the Leipzig pilot project of video surveillance of public streets and places will see its 10th anniversary. Leipzig is considered Germanys model and pioneer city for permanent video surveillance of public spaces. There are currently four different locations, where the police not only observe but also record what is happening. The model of Leipzig has been adopted by at least 27 German cities using a total of 100 cameras. Security hysteria, image politics, populism, a yearning for social order, and governmental fantasies of omnipotence have promoted this expansion of police power. The use of surveillance cameras is part of an intervention concept by the police, the public affairs office and the federal police, aiming at driving out unpopular social groups of the town centre. In the general discourse on security, which is increasingly approving of repression and displacement, security is seen as a location factor. Local politicians, retailers and security authorities intend to drive out everything and everybody scaring off potential investors and tourists. A new apartheid is developing in Leipzig and in other cities, targeting homeless people, drug users, young people and migrants. Poverty must not be seen any longer. &lt;br /&gt;
However, in the end, all of us will be under constant suspicion. For those who fit the model of white middle-class consumers, this merely means surveillance. Those who, with or without intention, do not correspond will potentially face displacement and punishment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;We demand the right to our city for all! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We demand social solutions instead of the expansion of surveillance!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We demand a right for divergent models of life! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We demand: Stop police video surveillance in public places!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatories:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTERNATIVE WOHNGENOSSENSCHAFT CONNEWITZ (Leipzig)&lt;br /&gt;
ANTIDISKRIMINIERUNGSBÜRO E.V. (Leipzig)&lt;br /&gt;
ANTIFASCHISTISCHER FRAUENBLOCK LEIPZIG&lt;br /&gt;
ANTIKA  Gruppe überwachungskritischer Studierender (Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
ANWÄLTINNENBÜRO LEIPZIG JÖRK I FEIGE I MAIWALD&lt;br /&gt;
ARBEITSKREIS VIDEOÜBERWACHUNG UND BÜRGERRECHTE&lt;br /&gt;
ATTAC LEIPZIG&lt;br /&gt;
JOCHEN BECKER (metroZones, Berlin)&lt;br /&gt;
DR. BERND BELINA (Geograph, Universität Potsdam)&lt;br /&gt;
GRIETJE BETTIN (MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
ALAIN BIEBER (Chief Editor, rebel:art media foundation, Hamburg)&lt;br /&gt;
BEAR PATROL (Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. DIRK BOCKELMANN (Mitglied des Landesvorstandes Sachsen von Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
JULIA BONK (MdL, Linkspartei.PDS)&lt;br /&gt;
BUKO - Bundeskoordination Internationalismus (Hamburg)&lt;br /&gt;
C3LE  Chaostreff Leipzig&lt;br /&gt;
Redaktion BÜRGERRECHTE &amp; POLIZEI/CILIP (Berlin)&lt;br /&gt;
CITY.CRIME.CONTROL (Bremen/Hamburg)&lt;br /&gt;
HANNES DELTO (Sprecher StudentInnenrat, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
DERGROSSEBRUDER.ORG (München/Zürich)&lt;br /&gt;
DEUTSCHE FRIEDENSGESELLSCHAFT (DFG/VK, Landesverband Ost)&lt;br /&gt;
DRUG SCOUTS LEIPZIG&lt;br /&gt;
FOEBUD E.V./BIGBROTHERAWARDS DEUTSCHLAND (Bielefeld)&lt;br /&gt;
FORUM INFORMATIKER/INNEN FÜR FRIEDEN UND GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG E.V.&lt;br /&gt;
GRÜNE JUGEND (Bundesverband)&lt;br /&gt;
FREIE ARBEITERINNEN UNION LEIPZIG&lt;br /&gt;
FRIEDENSWEG E.V. (Leipzig)&lt;br /&gt;
FRONT DEUTSCHER ÄPFEL  NATIONALES FRISCHOBST DEUTSCHLAND (Leipzig)&lt;br /&gt;
GESELLSCHAFT FÜR EINE LUSTIGERE GEGENWART (Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. NORBERT GESTRING (Soziologe, Universität Oldenburg, Arbeitsgruppe Stadtforschung)&lt;br /&gt;
DR. ROLF GÖSSNER, (Rechtsanwalt/Publizist, Präsident der Internationalen Liga für Menschenrechte, Bremen)&lt;br /&gt;
STEFANIE GÖTZE (Stadträtin, Linkspartei.PDS, Leipzig)&lt;br /&gt;
PETER HETTLICH (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
DR. BARBARA HÖLL (MdB, DIE LINKE., Leipzig)&lt;br /&gt;
MICHAEL HÖLSCHER(Institut für Hochschulforschung, Wittenberg)&lt;br /&gt;
IG3O (Leipzig)&lt;br /&gt;
IMI - Informationsstelle Militarisierung (Tübingen)&lt;br /&gt;
INURA - International  Network  for Urban Research and Action (Berlin)&lt;br /&gt;
ULLA JELPKE (MdB, Innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion)&lt;br /&gt;
JUSOS LEIPZIG-BORNA&lt;br /&gt;
JUNGE LINKE.PDS SACHSEN&lt;br /&gt;
WOLFGANG KALECK (Vorsitzender, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein, Berlin)&lt;br /&gt;
DR. VOLKER KÜLOW (MdL, Stadtrat, Stadtvorsitzender Linkspartei.PDS, Leipzig)&lt;br /&gt;
KOMITEE FÜR GRUNDRECHTE UND DEMOKRATIE (Köln)&lt;br /&gt;
ILINA KORALOVA (Kuratorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig)&lt;br /&gt;
BERNADETTE LA HENGST (Musikerin/Performerin, Berlin)&lt;br /&gt;
Redaktion LAIKA. THE FIRST DOG IN THE THE SKY (Leipzig)&lt;br /&gt;
MONIKA LAZAR (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Leipzig) &lt;br /&gt;
DR. ALDO LEGNARO (Freier Sozialwissenschaftler, Hamburg)&lt;br /&gt;
JOHANNES LICHDI (MdL, Bündnis 90/Die Grünen, Dresden)&lt;br /&gt;
LIGNA (Hamburg)&lt;br /&gt;
LINKE BRIGADE GAA (Leipzig)&lt;br /&gt;
LINXXNET (Abgeordnetenbüro-Politik-Kultur-Projekte, Leipzig)&lt;br /&gt;
JULIANE NAGEL (Jugendpolitische Sprecherin der Linkspartei.PDS Sachsen, Leipzig)&lt;br /&gt;
PROF. DR. WOLF-DIETER NARR (Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln)&lt;br /&gt;
PD DR. SYLKE NISSEN (Soziologin, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
POLIZEIKONTROLLSTELLE - Initiative zur Stärkung der Grund- und Bürgerrechte gegenüber der Polizei (Potsdam)&lt;br /&gt;
DR. IUR. HELMUT POLLÄHNE (Bremer Institut für Kriminalpolitik)&lt;br /&gt;
RADIO BLAU (Leipzig)&lt;br /&gt;
ANNEGRET RICHTER (Kommunikations- und Mediewissenschaftlerin, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
ROTE HILFE E.V. (Ortsgruppe Leipzig)&lt;br /&gt;
ROTE HILFE E.V. (Bundesvorstand)&lt;br /&gt;
KLAUS RONNEBERGER (Stadtsoziologe, Frankfurt/M.)&lt;br /&gt;
PROF. EMER. DR. FRITZ SACK (Soziologe und Kriminologe, Universität Hamburg)&lt;br /&gt;
SAFERCITY.DE (Kassel)&lt;br /&gt;
SCHWABINGGRADBALLETT (Hamburg)&lt;br /&gt;
JULIA SCHÄFER  (Kuratorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig)&lt;br /&gt;
IRMINGARD SCHEWE-GERIGK (MdB, Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
PROF. DR. BERND SCHORB (Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
SEMINAR FÜR ANGEWANDTE UNSICHERHEIT (Berlin)&lt;br /&gt;
SILKE STEETS (Soziologin, niko.31, Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. BARBARA STEINER (Direktorin, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig)&lt;br /&gt;
DR. ELKE STEVEN (Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln)&lt;br /&gt;
STOP1984.COM&lt;br /&gt;
MARCO TULLNEY (Politikwissenschaftler, Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Berlin)&lt;br /&gt;
URBANE PANIK (Hamburg)&lt;br /&gt;
DR. JAN WEHRHEIM (Soziologe, Universität Oldenburg, Arbeitsgruppe Stadtforschung)&lt;br /&gt;
JAN WENZEL (Spectormag, Leipzig)&lt;br /&gt;
HEIKE WERNER (MdL, Linkspartei.PDS)&lt;br /&gt;
WOLFGANG WIELAND (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Innere Sicherheit)&lt;br /&gt;
JOSEF WINKLER (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Migrationspolitik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;If you or your organisation want to sign this appeal please send an email to &lt;b&gt;leipziger.kamera(at)gmx.net&lt;/b&gt; (mention name and name of the organisation). We&apos;re in need of your support!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our campaign can also be supported by using/spreading our web banner or by links to our campaign page &lt;b&gt;[http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/1608782].&lt;/b&gt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;101&quot; alt=&quot;header_450&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/header_450.gif&quot; /&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Phil Ister</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/topics/03+-+10+Jahre+sind+genug%21&quot;&gt;03 - 10 Jahre sind genug!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Phil Ister</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/1563288/">
    <title>[DEL]+[CTRL] - Videoüberwachung, Stadtraum und Protest</title>
    <link>http://leipzigerkamera.twoday.net/stories/1563288/</link>
    <description>&lt;b&gt;3 Tage Filme und Vorträge im Rahmen der Kampagne 10 Jahre sind genug  Schluss mit der polizeilichen Videoüberwachung öffentlicher Plätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Cinemathèque in der naTo , Karl-Liebknecht-Str. 48, 04275 Leipzig&lt;br /&gt;
Zeitraum: Mittwoch, 29. März, bis Freitag, den 31.März 2006&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;stopper-2-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/stopper-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Tag // Maximum Surveillance Society  Videoüberwachung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mi, 29. März&lt;br /&gt;
19 Uhr &lt;br /&gt;
Vortrag: Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse  Panoptismus, soziale Ordnung und Selbstregierung.&lt;br /&gt;
Referent: Aldo Legnaro (Köln/Hamburg), freier Sozialwissenschaftler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoüberwachung wurde mit dem Versprechen höherer Sicherheit eingeführt und mündete schließlich in die Abschottung kommerziell verwertbarer Stadtbereiche, computergesteuerte Personenverfolgung und automatisierte Verhaltenserkennung. Wie gestaltet sich diese Sicherheitsgesellschaft, die von vielen Netzwerken kleiner Brüder durch- und überzogen wird, in der Tausende elektronische Augen beobachten? Eines steht fest: die Selbstdisziplinierung der Subjekte ist fest einkalkuliert.&lt;br /&gt;
Aldo Legnaro, freier Sozialwissenschaftler. Er war von 1997 bis 2002 Geschäftsführer des Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Soziologie der Kontrollgesellschaft, Konformität und abweichendes Verhalten, sozialhistorische Drogenforschung, Rechtssoziologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Uhr &lt;br /&gt;
Film: Der Riese &lt;br /&gt;
D 1982/83, 82 min&lt;br /&gt;
Ein Essayvideo von Michael Klier über Videoüberwachung im öffentlichen Raum. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;26&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/26.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Essayvideo über Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Michael Klier verwendet dokumentarisches Material aus Überwachungskameras von öffentlichen Straßen, Plätzen, Einkaufspassagen und Transiträumen wie Flughäfen und Bahnhöfen. Durch die Verknüpfung verschiedener Aufnahmen im realistischen Stil entsteht der Eindruck eines zentralen Überwachungsapparates als anonymes, mächtiges Subjekt, das allgegenwärtig alles sieht, aber selbst nicht gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Tag // Reclaim the City  Stadtraum und Macht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Do, 30. März&lt;br /&gt;
19 Uhr &lt;br /&gt;
Vortrag: Politik der privilegierten Orte. Überwachen und Verdrängen in der unternehmerischen Stadt.&lt;br /&gt;
Referent: Klaus Ronneberger (Frankfurt am Main), freier Sozialwissenschaftler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue und alte Praktiken und Technologien sozialer Kontrolle verdichten sich in einer Stadt und verstärken sich gegenseitig. Während die Stadtpolitik vermehrt auf Privatisierung und Imagepflege zur Anwerbung von Investitionen, KonsumentInnen und TouristInnen setzt, vollzieht sich ein Wandel der Stadt als Lebensraum. Es kommt zum Ausschluss und zur verstärkten Überwachung marginalisierter sozialer Problem-Milieus. Videoüberwachung flankiert dabei eine Vielzahl unterschiedlichster Ordnungs-Akteure.&lt;br /&gt;
Klaus Ronneberger, freier Sozialwissenschaftler. Er war Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte: öffentlicher Raum, urbane Konsumtion, innere Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 Uhr &lt;br /&gt;
Film: La mort en direct  Der gekaufte Tod, &lt;br /&gt;
D/F 1979/80, 115 min&lt;br /&gt;
Spielfilm mit Romy Schneider und Harvey Keitel von Bertrand Tavernier.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;gbq01164&quot; width=&quot;328&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/gbq01164.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In einer Stadt der Zukunft, wo der Tod durch Krankheit kaum mehr vorkommt, sind die TV-Gewaltigen auf eine zynische Idee gekommen: Sie bieten ihren Zuschauern die Möglichkeit, einen wirklichen Tod absolut lebensecht mitzuerleben. Der Reporter Roddy (Harvey Keitel), an dessen Sehnerven eine Miniaturkamera angeschlossen ist, verfolgt eine todgeweihte Person bei ihren letzten Schritten. Die Ängste und Verzweiflung der Kandidatin (Romy Schneider), welche die Kamera aufzeichnet und allabendlich über die Fernsehgeräte verbreitet, lassen die Einschaltquoten steigen. Doch Roddy verliebt sich in sein Objekt und wehrt sich gegen seine Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
3. Tag // Actions Speak Louder Than Words  Protest und Widerstand im städtischen Raum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Freitag, 31. März&lt;br /&gt;
19 Uhr &lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit urbane panik (Hamburg), Innen!Stadt!Aktion! (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Überwachung des Alltagslebens und Repression gegen Minderheiten vollzieht sich weitestgehend unbemerkt und oft sogar gebilligt von der Öffentlichkeit. Ansätze zu Protest gab es in der Vergangenheit bei einzelnen, aber weltweit vernetzten AktivistInnen, KünstlerInnen, HackerInnen. Bieten ihre Aktionen Anknüpfungspunkte für einen breiteren Protest? Sollte sich die Linke das Thema und den Gegenstand Stadt aneignen, um wieder handlungsfähig zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;bild&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/bild.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;329&quot; alt=&quot;04&quot; width=&quot;340&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/04.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzfilme: Nichts ist mehr sicher! (Irene Bude, Olaf Sobczak, D 2001, 6 min), Alles muss raus! (Irene Bude, Olaf Sobczak, D 1999, 40 min), 1984 ( NYC Surveillance Camera Players, USA 1998, 8 min), Attention! Tous vos faits et gestes sont surveillés (François Morel, F 1998, 4 min), In the Event of Amnesia the City Will Recall (Denis Beaubois, D/AUS 1997, 8 min), A -Clip (A-Clip, D 1998/99, ca. 10 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Weiterdenken e.V. in der&lt;br /&gt;
Heinrich-Böll-Stiftung.&lt;br /&gt;
Wir danken der &quot;AG Kommunales Kino - Cinémathèque Leipzig&lt;br /&gt;
e.V.&quot; für die freundliche Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kampagne: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10 Jahre sind genug! - Schluss mit polizeilicher Videoüberwachung öffentlicher Plätze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;10 Jahre Banner&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;10 Jahre Banner&quot; width=&quot;225&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/leipzigerkamera/images/banner.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10. Jahrestages des Pilotprojekts zur polizeilichen Videoüberwachung öffentlicher Straßen und Plätze in Leipzig, dem 3 weitere Polizeikameras in Leipzig und 94 in der ganzen BRD folgten, starte die Leipziger Kamera eine Kampagne, die gegen den Einsatz von Videoüberwachung und die Vertreibung missliebiger sozialer Gruppen aus der Innenstadt protestiert. Die Kampagne beginnt mit 3 Tagen Vorträgen und Filmen unter dem Titel DEL+CTRL in der naTo, zu denen die Initiative SozialwissenschaftlerInnen und AktivistInnen eingeladen hat, die soziale Problematik und Protestperspektiven vorzustellen. Filme zum Thema bilden den kritisch-unterhaltenden Part.</description>
    <dc:creator>Phil Ister</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://leipzigerkamera.twoday.net/topics/03+-+10+Jahre+sind+genug%21&quot;&gt;03 - 10 Jahre sind genug!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Phil Ister</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T16:10:00Z</dc:date>
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